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Weingut des Monats – Sven Leiner

95,00 

Unser Weingut des Monats Mai ist Sven Leiner aus Ilbesheim, weit im Süden der Pfalz, nicht mehr weit hin zur französischen Grenze. Die Weine dieser Region sind geprägt durch karge Böden, mit felsigem Untergrund und wenig Auflage. Muschelkalk, Buntsandstein, Rotliegendes. Böden, die eher schlanke, mineralisch geprägte Weine hervorbringen. Und Sven zählt zu den Winzern in diesem Teil der Pfalz, die besonders gut mit diesen Böden und dem Kleinklima umgehen können. Die der Kargheit viele Aromen und einen gewissen Schmelz entlocken. Weinenthusiast*innen ist das bekannt. Wer sich nicht so intensiv mit Wein beschäftig, dem ist dieser stille Typ bisher vielleicht unter dem Radar hindurchgeschlüpft.

Auch die Tester*innen vom renommierten „Wine Advocate“ sind begeistert: „This young guy is full of experimental spirit.“ Auf Deutsch: „Dieser junge Kerl ist voller Experimentiergeist.“ Und weiter: „These are wines for true wine lovers …“ Übersetzt: „Diese Weine sind für wahre Weinliebhaber*innen …“ Das Ergebnis von Bauchgefühl, Erfahrung, Leidenschaft, Handwerk, Hingabe, Wissen, aber auch von tiefster Überzeugung – über Generationen auf dem Gut. Seit mehr als 40 Jahren. Seit 2011 „demeter”-zertifiziert.

Für alle die die Weine von Sven kennenlernen möchten, haben wir ein feines Probierpaket geschnürt.  Natürlich wie immer mit einem Preisvorteil von 10% gegenüber dem Kauf der Einzelflaschen.

1 × 2020 SVEN LEINER WEIßER BURGUNDER HANDWERK TROCKEN
Ein Wein, der viel Schmelz und Cremigkeit mit reifer, gelber Frucht vereint. Ein cremig, sanfter Weißburgunder, der sehr gut zur Sommerküche passt. Seine optimale Trinktemperatur: 8 bis 12 Grad Celsius. .

Nicht vorrätig

9,00 
1 × 2020 SVEN LEINER KALKBODEN WEIßER BURGUNDER TROCKEN
Reife, gelbe Früchte, feine Mineralität und ein cremiges Mundgefühl spiegeln Lage und Ausbau in diesem Wein wider.

Nicht vorrätig

17,00 
Der Gewürztraminer Lehm.Boden von Sven Leiner zeigt sich in der Nase mit einem würzigen Auftakt nach Muskatblüte und Piment. Die floralen Noten im Anschluss erinnern an ein Potpourri aus getrockneten Blüten und umrahmen die reduzierte Frucht. Die Fruchtaromen zeigen sich dafür ausgeprägter am Gaumen. Orangenschalen und Zitronat geben den Ton an. Gepaart mit der feinherben Phenolik und vibrierender Mineralität zeigt sich so ein wunderbar komplexer Wein, dessen saftiger Schmelz das verspielte, großzügige Finale perfekt abrundet. Die Trauben für den Gewürztraminer Lehm.Boden wachsen auf Lehm-Löss Boden mit Kalkstein und wurden selektiv von Hand gelesen. Die Vergärung mit weinbergseigenen Hefen verlief im Holzfass. Das Besondere, der Anteil von 30% an ganzen Beeren, die ebenfalls mitvegoren wurden und auch bei der Fassreife von einem Jahr integriert waren. Der Wein ist kaum geschwefelt, nicht geschönt und wurde unfiltriert abgefüllt.  

7 vorrätig

15,00 
Sein Boden: schwerer Tonboden mit Mergel. Sein Ausbau: Der schonenden Traubenpressung ging eine lange Mazeration der Maische voraus. Der frische Most wurde ohne jegliche Filtration in neue Barriques aus Französischer und Pfälzer Eiche gefüllt. Die Vergärung fand mit der natürlichen Hefeflora statt, der ein biologischer Säureabbau folgte. Der Wein verweilte insgesamt elf Monate im Barrique, währenddessen wurde die Hefe hin und wieder aufgerührt. Für die Lage absolut typische Kräuter- und Würzaromen verschmelzen mit süßen Fruchtnoten. Die kräftige Textur am Gaumen lässt den schmelzig kompakten Körper schon erahnen, der dann im Mund seine butterigen, cremigen Aromen preis gibt.

22 vorrätig

22,00 
Sein Boden: Löss-Lehm. Sein Ausbau: Schon die „spontane“ Vergärung mit natürlichen Hefen fand in einem Gärbehälter aus Holz statt. Anschließend lagerte der Wein 21 Monate in Barriques aus französischer und amerikanischer Eiche, wo er auch die malolaktische Gärung vollzog. Tiefrote Farbe mit violetten Reflexen, Beerenaromen-Würze und Röstaromen mit kräftigen Tanninen.

32 vorrätig

16,00 
Der Boden: Lehm. Der Ausbau: Schon die „spontane“ Vergärung mit natürlichen Hefen findet in einem Gärbehälter aus Holz statt. Anschließend lagerte der Wein 33 Monate in Barriques aus französischer, österreicher und pfälzischer Eiche, wo er auch die malolaktische Gärung vollzog. Kräftiges Dunkelrot, fleischig, würzig, mit eleganter Frucht und viel Tannin.

13 vorrätig

27,00 

Nicht vorrätig

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