Weingut Klaus-Peter Keller

Das Weingut Keller aus der Weinregion Rheinhessen mit Sitz in der Bahnhofstraße 1 - 67592 Flörsheim-Dalsheim produziert im Jahr 100.000 Flaschen Wein.

Die eigenen Rebflächen betragen 15.8 Hektar. Die besten Lagen sind Dalsheimer Hubacker, Frauenberg und Bürgel, Westhofener Kirchspiel, Morstein und Abtserde, Niersteiner Pettenthal und Hipping, welche mit Kalksteinverwitterung, Muschelkalk, Tonmergel, Rotlatosol, Terra fusca und Rotschiefer durchzogen sind. Der Durchschnittsertrag liegt bei 54 hl/ha.

Wein-Plus.eu über das Weingut: Das Weingut liegt in der Gemeinde Flörsheim-Dalsheim (Bereich Wonnegau) im deutschen Anbaugebiet Rheinhessen. Der Ursprung geht auf das Jahr 1789 zurück, als der auf Grund der Unruhen der Französischen Revolution aus der Schweiz emigrierte Johann Leonhard Keller sich in Dalsheim niederließ und mit Landwirtschaft und Weinbau zu beschäftigen begann. Er erwarb den in Stiftsbesitz befindlichen vier Hektar großen Anteil „Oberer Hubacker” der historischen Lage Hubacker, wo auch heute noch fast ausschließlich Riesling mit einem langjährigen Ertragsdurchschnitt von 45 hl/ha steht. Im Jahr 2000 wurde in dieser Paradeparzelle ein sechs Meter hoher Natursteinturm aus den Kalksteinen der Lage und der Region erbaut, um deren Bedeutung zu unterstreichen. In der Familienbibel berichtet Georg Keller (1841-1820) von der besonderen Qualität der Hubackerweine. Heute wird der traditionsreiche Betrieb von Klaus Keller und seinem Sohn Klaus-Peter geführt.

Die Weinberge umfassen 12,5 Hektar Rebfläche in den Einzellagen Bürgel und Hubacker (Dalsheim), Silberberg (Monsheim), sowie Brunnenhäuschen in Spitzenparzelle Abtserde, Kirchspiel und Morstein (Westhofen). Sie sind mit den Weißweinsorten Riesling (5,5 ha), Weißburgunder, Grauburgunder, Silvaner, Rieslaner und Huxelrebe, sowie mit den Rotweinsorten Spätburgunder und Dornfelder bestockt. In Weingarten und Keller wird nach rigorosen Qualitätskriterien gearbeitet. Höchstes Augenmerk wird auf gesundes und reifes Traubengut durch selektive Handlese gelegt, mit dem Ziel lagentypischer vom Kalkstein geprägter Spitzenweine. Die Moste werden mit Naturhefen bei niedrigen Temperaturen vergoren. Die Gärung dauert zumindest acht bis zehn Wochen, bei edelsüßen Weinen bis zu einem halben Jahr. Die Weine werden in Edelstahl oder im Holzfass ausgebaut. Von den Spitzenlagen werden Grosse Gewächse produziert. Das Weingut ist Mitglied im VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter) und bei der Vereinigung Message in a Bottle.

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